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75 Jahre Otto Mathys AG

Es herrschte tiefste Rezession, als der 28-jährige Bankkaufmann Otto Mathys im Jahre 1930 das gleichnamige Unternehmen gründete. Nach Anfängen in Olten und Solothurn dislozierte die junge Firma schon bald in den aufstrebenden, industriell starken Nachbarskanton Aargau und wählte Aarau als neuen Hauptsitz.
Nach erfolgreichem Start mit Schreibmaschinen folgten Rechenmaschinen, Diktiergeräte und Registrierkassen.
Das Sortiment wurde 1950 mit Büromöbeln und dem entsprechenden Service erweitert. Dieser Bereich zählt heute zu den Hauptumsatzträgern der Mathys - Gruppe.

1988 erfolgte der Wechsel von Aarau nach Unterentfelden
Solides Wachstum bis gegen Ende der 80er-Jahre erlaubte es der Otto Mathys AG in das eigene Verwaltungs- und Vertriebsgebäude nach Unterentfelden zu wechseln, wo man sich mit knapp 5300 Quadratmeter direkt am Autobahnzubringer einrichtete.

Eine grundlegende Politik der Otto Mathys AG war schon immer, alle Verkaufsbereiche von reinen Spezialisten-Teams betreuen und bearbeiten zu lassen. Schon in frühen Jahren hat die Firma erkannt, dass der Kunde grösseren Nutzen erhält, wenn Verkaufsmitarbeiter ein grosses Produkte Know-how aufweisen können. Alle verkauften Produkte werden von eigenen Mitarbeitern gewartet und gepflegt, so kann beim Kunden Vertrauen geschaffen werden.